Wie wird sich die Lage in Venezuela entwickeln?

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stadelma
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Wie wird sich die Lage in Venezuela entwickeln?

Beitrag von stadelma » Di 8. Jan 2019, 16:22

Ich fliege bald wieder nach Caracas und dann auf die Insel. Vorab: Es wird nichts geschehen.

Was wird geschehen - Devisen USD - Venezuela produziert Öl und hat viele Bodenschätze in Minen. Mehr oder weniger alles verstaatlicht. Der Ertrag in USD geht in die Staatskassen oder in die Säcke derjenige die gerade an den Schaltstellen der Macht sind. Wenn ein Unternehmen USD, also Devisen braucht um in anderen Ländern einzukaufen kann es den Staat um USD anfragen. Dann muss es zum offiziellen Preis wechseln 1 USD = 10 BsS. Mittlerweile wechseln aber alle den USD auf dem schwarzen Markt, heute am 8.1.2019 zu 910.68 BsS / USD. Oder anders gesagt, ein Unternehmen das USD braucht muss USD auf dem schwarzen Markt einkaufen. Dort bestimmt die Nachfrage nach USD den Preis eines USD in BsS. Sie Handy-App dolartoday.

Was wird geschehen - Der schwarze Markt - Der hat sich etabliert weil die Unternehmen oft ein Jahr oder mehr warten mussten bis es USD von der Regierung gab und gibt. Aufgepasst: Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder. Aber versucht einmal legal in einer Woche an USD zu kommen. Und wegen diesem Engpass an USD hat sich der schwarzer Markt etabliert und nicht umgekehrt. Der schwarze Markt umfasst beinahe alle heute. Alle die Geschäfte die nicht sterben wollen, die sich von der Regierung nicht Ihr Geschäft verderben lassen wollen, weil sie keine USD kriegen, alle diese sind mit dabei. Jedes Restaurant jeder Laden, jeder Arzt, Anwalt, Monteur, passt heute seine Preise sofort den Schwarzmarktkursen an. Und das sind Tausende wenn nicht Millionen von kleinen Unternehmern. Sogar Bettler betteln Dich heute nicht mehr um Bolivar an. Sie möchten von Dir einen USD. Meine Maurer möchten einen Teil des Lohns in USD Cash. Dann wechseln die selber beim Araber oder wem auch immer wenn es Zeit zum Wechseln ist. Ansonsten, der BsS zerfällt täglich. Es wird also da nichts geschehen. Der Schwarze-Markt wird erst fallen wenn der Markt, der USD freigegeben wird.

Was wird geschehen? - Nichts - Weil das Volk keine Kraft mehr hat. Das Volk ist dünngeworden. Das Volk von Venezuela produziert nichts. Es hat nichts zu verkaufen auf den internationalen Märkten. Das ist meiner Meinung nach die grösste Katastrophe. Könnte man ausser dem Öl sonst noch Güter verkaufen würde das Devisen bringen mit denen man wiederum Güter im Ausland kaufen könnte. Und weil auf diese Tatsache die Regierung nicht mit geeigneten Massnahmen reagiert hat und auch nicht reagieren wird, wird alles beim alten belieben.

Was wird geschehen - Schulsystem - Es werden Professoren und Leherpersonal, ihre Assistenten und Helfer nicht bezahlt. Aber eine gute Ausbildung ist ultimativ wichtig für die Zukunft der jungen Venezolaner. Wichtig damit das Volk wieder lernt, etwas zu erschaffen, was immer es ist. Güter herzustellen die man im Ausland verkaufen kann. Dienstleistungen anzubieten die Ihren Wert haben. zB SW Entwicklung. Aber unbezahlte Professoren und unterbezahltes Lehrpersonal ist heute an der Tagesordnung. Immer wieder fällt die UNI, die Schule aus weil der Professor, die Maestra nicht zur Arbeit kommt, weil er/sie nicht bezahlt worden sind. So ergeht es der Tochter meiner Haushälterin welche dieses Jahr den Abschluss machen will. Und dann?

Was wird geschehen - Investoren - werden wohl noch eine Zeit lang auf sich warten lassen solange Venezuela sein Rechtssystem nicht so um und ausbaut, dass man dem Rechtssystem auch so sagen kann, weil es dann auch internationalen Normen genügt. Warum eigentlich nicht. Wer veliert was? Die Korrupten?

Was wird geschehen - Embargos - Maduro hin oder Maduro her. Jedes Embargo der USA und von Europa gegen wen auch immer, Russland, Iran, Venezuela, wirkt sich immer ganz direkt negativ auf die Bevölkerung aus. Die Regierungen aber haben mit jeder Verschärfung von Embargos noch mehr Grund zu Kontrollen. Entsprechend wächst in Venezuela die Guardia National. Militär ist omnipresent. Hält die Touristen fern. Die Verkäuferin trägt oft unter der weissen Schürze den GNB Tarnanzug. Und ich habe 60 bis 70 jährige Soldaten in Uniform gesehen die aber nur einfache Arfbeiten verrichten. Aber sie gehören zum Militär haben auch wenig zu essen. Und die Bevölkerung leidet weil nichts mehr kommt oder nur gegen USD zu haben ist.

Was wir geschehen? - Revolution - Nein. Warum sitzt der Präsident so gut im Sattel (oder tut wenigstens so)? Er hat alle Waffen einziehen lassen, auch die von den Sicherheitsleuten der Banken. Nur die GNB (Guardia National de Bolivaria) und politsche Banden (Motorräder mit Fahrer und Schütze) haben heute noch Waffen, und natürlich Ganoven, Malandros und die Polizei. Das immer dünner werdende Volk hat dem nichts entgegen zu setzen. Vielleicht auch gut so, sonst gäbe es Blutbäder.

Was wird geschehen - Die Grossmächte - Ja die belauern sich alle gegenseitig. China, Russland, Amerika halten sich gegenseitig im Schach. Sollten die gemeinsam einmarschieren, Öl und Bodenschätze an sich reissen, die Regierung auswechseln, wer würde sie aufhalten? Niemand! Was hätte das Volk davon? Nichts! In diesem Kontext kann man sogar Maduro verstehen wenn er von seinen Feinden spricht. Wobei er da vor allem Amerika meint und weniger Russland oder China. Aber ist wirklich nur Amerika sein Feind? Er steht ja bereits tief in der Schuld von zumindest China. Es sind Milliarden die Venezuela den Chinesen schuldet. Als ich 2004 das erste mal auf die Insel kam, hatte Venezuela noch etwa 40 Milliarden USD in der Kasse. Damit sind viele Chavez Häuschen für die Armen entstanden. Gut so. Heute sind es etwa 40 Milliarden Schulden. Lasst es mich genau wissen wenn ihr es wisst. Wie viele Staaten müssen sich gegenüber China noch verschulden ohne von den Chinesen negative Konsequenzen befürchten zu müssen? Für mich ist China die "Gelbe Gefahr" wie es schon mein vater gesagt hat. Und warum baut China wohl den zweiten Panamakanal? Damit das Venezuela Öl dereinst schneller zu Hause ist! Aber eben, solange die Grossmächte sich gegenseitig belauern wird auch von dieser Seite nicht viel passieren. Gut so!? Und der Präsident weiss das. Darum hockt er fest im Sattel. Wer könnte ihm gefährlich werden? Vielleicht seine engsten sehr enttäuschten Verbündeten? Aber würde denn damit etwas ändern für das Volk von Venezuela wenn er morgen nicht mehr wäre? Nein gar nichts. Ausser, dass morgen die Vizepräsidentin Präsident wäre.

Was wird geschehen? - Gibt es kleine Lichtblicke? - Es gibt gute Stimmen von Unternehmern und Hoteliers auf der Insel die sagen: Wenn die Wirtschaft frei gegeben wird, die USD Währung frei handelbar würde, wäre etwa in einem Jahr vieles wieder beim guten Alten. Denn im Moment sind viele leer stehende geschlossene Hotels noch intakt. Aber in wenigen Jahren werden es nur noch Bauruinen sein. Ichaber denke es braucht noch etwas mehr als das.

Was wird geschehen? - Tourismus - ja viele Touristen und zwar schnell. Es wärfe ein Aufgabe der Banken der Politik und der Tourismus - Industrie dazu die Rahmenbedingungen zu schaffen damit die Touristen wieder kommen. Sicherheit für Touristen vorausgesetzt, Polizei gefordert. Aber dazu ist die jetztige Regierung und ihre lokalen Matadore, wohl nicht willens oder unfähig oder beides. Alleine um die nRahmenbedingungen zu schaffen, damit die Touristen zahlen können, müsste man schon mal wollen. Jedes Reisebüro müsste Debitkarten an die Touristen abgeben können. Dazu über genug Konten bei den Banken verfügen die mit diesen Debitkarten der Touristen geladen und entladen werden könnten, zuerst mal im Reisebüro auf der Insel und dann per Handy-App irgendwo. Dies vorallem weil es praktisch kein Bargeld mehr von den Banken gibt. An den Playas hat sich der "Punto di Venta", also der Bargeldlose Zahlungsverkehr durchgesetzt. (Wenige Ausnahmen) Und es müssten also Möglichkeiten offeriert und geschaffen werden, wie diese Debitkarten per Handy wieder aufgeladen werden könnten. Ich weiss, dass es dies gibt hier in der Schweiz. Warum nicht auch in Venezuela?

Was wird geschehen? - Essen für Touristen? - Wo schon viele vom Volk hungern? Viele Hungernde fänden schnell wieder Anstellungen in den Hotels, hätten sie Lohn, könnten sie kaufen, wären sie nicht nur noch vom präsidialen Fresspäcklein abhängig. Aber da könnte der Präsident eventuell dagegen sein. Und solange sie anstehen und aufs Päcklein warten tun sie keinen Unsinn ausser dass sie Ihre Zeit vergeuden.

Was wird geschehen? - Die Versorgungslage - Diese ist und bleibt immer wieder prekär auf der Insel. Und das hat diverse Gründe. Es gibt zwar alles, aber man muss es suchen, verliert viel Zeit, und die Preise sind vielerorts an den Schwarzmarkt-Kurs gekoppelt. Und wird folge dessen ein Händler festgenommen weil er das Fleisch zum realen Preis den er dafür bezahlt hat plus seine Marge verkauft hat, und nicht zum Presi den die Regierung für dieses Fleisch bestimmt hat, womit er gleich bankrot gehen kann, und sich das rumspricht, dann verschwindet das Fleisch sehr schnell aus allen Regalen. Dann gibt es halt ein paar Tage kein Fleisch mehr zu kaufen bis sich die Lage geklärt hat. Auch für die GNB nicht.

Was wird geschehen? - Fähren - Prekäre Versorgungslagen schaffen immer auch wieder die Ausfälle der Fähren welche die Lastwagen mit Nahrungsmittel (Gemüsse,Fleisch, etc.) auf die Insel bringen. Prekär weil von den sechs Fähren meistens nur eine oder zwei einsatzfähig sind. Grund: kein Service, kein Geld für Reparaturen und keine Ersatzteile, keine Fachleuet, der Mittelstand ist abgehauen, die anderen lösen ein Problem und bauen zwei neue ein.

Was wird geschehen? - Infrastruktur - Wasser - Wir hatten den ganzen Sommer über bis in den Oktober kein Wasser mehr inden Leitungen. Alles musste per Camion angekarrt werden. Deren Transportpreise haben sich etwa verzehnfacht. Wenn ich zurückkomme hoffe ich Wasser in der Leitung zu finden. - Strom - immer mehr Stromausfälle haben mich bewogen einen Generator anzuschaffen. Dieser läuft vollautomatisch an und stopp wenn der Strom wieder kommt. er läuft mit Propangas. Ein US Modell. Von einer guten Firma in Porlamar installiert. Ja auch das gibt es noch. Ich habe das getan weil mir das Elektrizitätswerk, die CORPOELEC mitgeteilt hat (inoffiziell) dass sie bald kein Material mehr haben.

Was wird geschehen? - Benzin, Diesel, Propangas - immer noch sehr günstig, um nicht zu sagen, gratis. Das kann sich ändern, könnte sich geändert haben wenn ich zurück bin. Mal sehen.

Was wird geschehen? - Fische - Diese sind teuer geworden. Warum? Weil viele Fischer Ihren Fang gegen harte Währung direkt auf See an die "Gelbe Gefahr" die Chinesen verkaufen. Diesen Fischern geht es heute sehr gut. Vielleicht kriegen sie mal die Rechnung für Ihr Verhalten dafür präsentiert. Aber man kann ihnen nicht alles verargen.

Was wird geschehen? - Huhn - Ist teuer geworden, kostet mehr als Rindsfilet. (Lachen erlaubt) Dies weil die Venezolaner leiber Huhn haben. HAbe die Haushälterin gefragt: "ob der Wohlstand ausgebrochen ist", als sie mir zwei Rindsfilet am Mittwoch serviert hat. "Nein Senor, aber Huhn ist viel teurer." "Ja dann darfst Du das wieder servieren am nächsten Mittwoch."

Was wird geschehen - Landwirtschaft? - Aber ja - Venezuela hat mal Landwirtschaftsprodukte exportiert. Heute essen wir viel was vom Ausland kommt. Dazu gibt es ein paar Grossgrundbesitzer welche zu wenig produzieren. Es gibt auch ein Departement welches nach Gesetzt für die Boden-Verteilung, eine Reform, an landlose Campesinos zuständig wäre, damit diese in den Besitz von Rechtstiteln kämen, die ihnen den Besitz oder zumindest die Pacht von Agrar-Land atestieren. Diese Campesinos würden sehr zur besseren Versorgungssicherheit mit Grundnahrungsmittel beitragen. Dazu gibt es Ansätze, aber eine effektive effiziente Anbauschlacht nach dem Bundesrat Wahlen wie zur Zeit des zweiten Weltkrieges gibt es leider nicht. Und ja - viele Venezolaner wären immer noch zu faul etws selber anzubauen.

Was wird geschehen - Campesinos - Gemäss Berichten aus Venezolanischen Web Seiten gibt es in der Region Barinas gegen den Ilanos hin riesen Landstriche die pracktisch brach liegen. Aber immer wieder werden dort auch Campesinos welche etwas Land genommen haben vertrieben oder gar getötet und ihre Ernten niedergebrannt von Abteilungen der Guardia National und anderen Banditen der Grossgrundbesitzer. Das Gesetz von Venezuela sagt klipp und klar dass das Land dem gehört der es bebaut. Kann man alles in Venezolanischen Webseiten nachlesen. Natürlich tendiert die Aufklärungsrate durch die Kriminalpolizei gegen NULL. Kurz: Meine Beobachtungen auf meinen Reisen: In jedem guten Land hat es eine gute Landwirtschaft. Die fehlt über weite Strecken in Venezuela. Da wäre enormer Handlungsbedarf. Aber will das die Regierung? Was tut sie real?

Was wird geschehen? - Sicherheit für Touristen - Diese Frage kommt beinahe immer zuerst. Wie ist das? Ich hab gehört es sei sehr unsicher in Venezuela? Nun jeder weiss doch das Venezuela sehr gross ist. Also wo ist es unsicher? Es gibt heute NO-GO ZOONEN in beinahe jeder deutschen Grossstadt. Auch in Stockholm soll es solche geben. Warum also nicht auch in Venezuela, in Caracas? Man kann heute fast überall unter die Räuber fallen. Die Polizei muss dahingehend noch etwas besser werden. Vor allem die Aufklärungsrate der Kriminalpolizei ist doch eher lausig.

Müsterchen gefällig - Wir hatten im Oktober einige Einbrüche in der Nachbarschaft in leer stehende ab und zu bewohnte Häuser in meinem Quartier. Wir haben das unter den Nachbarn besprochen. Man hatte seinen Verdacht, dass es einer aus dem Quartier sei, weil die Hunde nie angegeben haben. Dann hat man besser aufgepasst, und sie da, eine Nachbarin hat was bemerkt, und sie hat drei kräftige Männer alarmiert. Diese haben den Räuber dingfest gemacht und verprügelt. Er sah nicht so schön aus danach. Dann kam die Polizei. Sie hat den muskulösen und kräftigen Mann angeschaut und ist dann wieder abgehauen. Man hat ihn dann noch photographiert und per Whats-Up sein Bild an alle Haushalte verteilt. Da er auch da gewohnt hat, hat von da an jeder gewusst, mit wem er es zu tun hat. In der Zwischezeit ist er so ich weiss, weg gezogen. Oft muss man sich auch nur etwas organisieren, weniger auffallen mit Klunkern und Geld, denn Gelegenheiten macht wie überall Räuber und Diebe, und Hunger auch.

Was wird geschehen - ? - Früher, wenn Maduro in seinen 17 Fernsehkanälen geredet hat und die Kamera einen Schwenker in das Auditorium der geladenen treuen Gäste gemacht hat, hat man viele Gesichter gesehen deren Mundwinkel waren oben, sie haben gelächelt und geklatscht wenn sie klatschen mussten. Heute klatschen sie immer noch wenn sie klatschen müssen aber die Mundwinkel sind heute weit unten.

Was wird geschehen? - An der Playa hat man mir gesagt: Der Maduro ist ein Schlechter. Er muss weg! Ich habe die Leute dann gefragt: Was wird denn morgen anders sein wenn der Maduro weg ist? Sie hatten keine Ahnung, sie haben sich nur angeschaut. Sie hatten keine Antwort, keine Lösung auf diese Frage. Das Wort das man heute ammeisten hört von Venezolanern heisst: "Prolema". Aber man hört nie das Wort "Solución".

Was wird geschehen? - Dubai Venezuela, das ungleiche Gespann - Warum schaut euer Präsident Maduro nicht wie es der Scheich von Dubai macht? HAbe ich an der Playa gefragt! Dubai hatte nur Öl, Sand und Kamele. Ihr aber habt viele mehr. Naturschönheiten für Touristen, ein Paradies. Aber der Scheich von Dubai ist schlauer als der Präsident Maduro. Und auch er hat dabei nicht nur an seine Landsleute gedacht. Aber er denkt sicher auch daran, dass in Zukunft, wenn kein Öl mehr da ist, er nur gut dastehen wird, wenn sein Land und seine Leute den Anschluss an die Welt-der-Hoch-Technologie gefunden hat. Und recht hat er. Wo steht Dubai heute? Auf dem Weg zum "besten Staat der Welt". Wo steht Venezuela heute? "Am Abgrund" Warum bringt es die internationale Gesellschaft nicht fertig in Venezuela die einflussreichen Leute von diesem "Dubai Modell" zu überzeugen und arbeitet mit Venezuela daran, dass das Volk und die Institionen von Venezuela dies auch realisieren können. Denn ohne fremde, gutmütige, wohlwollende, Hilfe wird es nicht mehr gehen in Venezuela.

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