Ära der leisen Staatsstreiche in Lateinamerika

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cochelutz
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Ära der leisen Staatsstreiche in Lateinamerika

Beitrag von cochelutz » Sa 22. Nov 2014, 11:16

Inzwischen aber haben die USA gelernt, Regierungen ohne zu viel Blutvergießen zu stürzen.

Miami, 23. September 2010. In den edlen Räumen des Bankers Club und unter der Schirmherrschaft des Interamerikanischen Instituts für Freiheit und Demokratie eröffnet der radikale Anti-Castrist Carlos Alberto Montaner die Konferenz “Das Scheitern der Modelle des Sozialismus des XXI. Jahrhunderts”. In der Versammlung sieht man einige sehr bekannte aus Ecuador ausgewanderte Teilnehmer: Mario Ribadeneira, ehemaliger Minister der Regierung Sixto Durán Ballén (1992-1996) – die Blütezeit des Neoliberalismus in Quito –; Roberto Isaías, der vor der Justiz geflohen ist, nachdem er seine Bank Filanbanco, die größte des Landes, durch Betrug in den Bankrott geführt hatte; den Ex-Oberst Mario Pazmino, Leiter des Geheimdienstes der Armee, der 2008 wegen seiner etwas zu engen Verbindungen zur CIA vom Staatschef Rafael Correa abgesetzt wurde.

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2014/11/aera-d ... inamerika/
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Quelle: aus Griechenland

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